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Haustiere

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Haustiere

Haustiere hatten wir in Ahlbach nicht, aber hier gibt es Massen an Tieren ums Haus herum und im Haus. Über einige freuen wir uns, andere sind eher ein Ärgernis und manche versuchen wir irgendwie los zu werden und es gibt sogar eine Kategorie von Tieren, der wir erst gar nicht über den Weg laufen möchten: größere Spinnen und Schlangen. Eine große Spinne saß letztens mal im Bad – die haben wir ein bisschen ignoriert und schon war sie weg. Geschichten von Schlangen gibt es immer mal wieder, im Teng-Ab sollen Cobras und Pythons gesehen worden sein. Früher gab es auch in unserem Stadtteil mal Schlangen, aber der ist jetzt so dicht besiedelt hier, dass wir es für unwahrscheinlich halten, dass sich heute noch eine Schlange hier her traut. es gibt viele Infos übers Internet, dass Schlangen eher scheu sind und vor Menschen sich davonschleichen – hoffentlich haben die Schlangen einen besseren Internetzugang als wir und wissen wie sie sich zu verhalten haben.

Nicht gleich sichtbare Tiere sind beispielsweise: Ameisen, Flöhe, Gecko, Mosquitos, Nachtfalter, Schmetterlinge, Raupen, Mäuse… da freuen wir uns auch nicht über die komplette Bandbreite und einige versuchen wir aktiv aus dem Haus zu vertreiben, bei anderen sind wir etwas ratlos. Falls einer einen guten Tipp gegen Ameisen oder Flöhe hat, sind wir durchaus offen für weitere Tipps (Danke Veronika – ich glaube unser Boden wird damit schon bearbeitet – ist das so eine rote Flüssigkeit, die bei Krabbel-Rutschkindern den Bauch nachhaltig einfärbt?!?) oder Solidaritätsbekundungen (gut zu wissen, dass es die Plage auch in Buthan und Mosambique gibt)…

Unübersehbare und unüberhörbare Mitbewohner sind die Katzen und Hunde und Hühner und manchmal ein paar Puten. Das Federvieh läuft hier tagsüber gastweise vorbei und mancher Gockel kräht nicht wirklich erst zum Sonnenaufgang. Was ein Katzenjammer ist, wissen wir jetzt auch. Sobald es in unserer Küche klappert, sitzen da gleich drei vor der Tür, die um die Reste betteln. Ich hoffe ja mal, dass sie ihren Job gut tun und uns die Mäuse fern halten. Wir haben sogar einen Gast-Hund, der sich immer voll freut, wenn wir die Treppen rauf kommen. Auch schön, dass wir so begrüßt werden. Die Mädels haben sich noch nicht so ganz an all das Getrippel und Geflatter um sie drum herum gewöhnt und erschrecken manchmal ganz schön, wenn da ein Tier um die Ecke schaut oder huscht. Unser neues kleines Kätzchen müssen wir vor der Spiellust der Mädels eher mal schützen. Da sind wir ganz froh, dass der kleine Tiger (Tabea hat ihn Elli genannt) auch mal kratzt…

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Autor: maiersinbontoc

Familie Maier in Bontoc

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