maiersinbontoc

Rundbrief Nr 3

2 Kommentare

2013StartseiteSeptember

Mit unserem Rundbrief Nr. 3 (Rundbrief_3Druck) gibt es nun etwas Handfestes zum Nachlesen. Unsere Rundbriefe Nr. 1 und Nr. 2 sowie sonstige Printmedien finden sich unter der Rubrik RUNDBRIEF (siehe oben).

Mit diesem Rundbrief nehmen wir die Erntezeit und die katholischen Hilfswerke in den Blick. Mehr zu MISSIO oder MISEREOR kann über die jeweiligen Seiten gelesen werden, es gibt auch spezielle Infos zum Sonntag der Weltmission (WMS) oder zum Hundergtuch.

Wir möchten uns bei allen Bedanken, die unseren Einsatz hier mit so viel Interesse verfolgen. Die Kinder freuen sich über die Päckchen, Fotos, selbtsgemalten Bilder etc. die uns hier erreichen. Bisher kam unseres Wissens alles an. Wir möchten somit sämtliche Klischees und Vorurteile über internationale Postwege aus dem Weg räumen! Es dauert halt manchmal seine Zeit. Und unsere Postbeamten sind unschlagbar in Freundlichkeit! Sie sagen uns auf dem Markt bescheidt wenn wir Post haben!

Wir schätzen den Austausch per skype oder mail über ganz private oder fachliche Themen. Das alles findet sich im blog und im Rundbrief nicht wieder (dadurch erklärt sich auch, dass nicht mehr Kommentare öffentlich werden). Trotz der vielen Berichte bleibt eben auch vieles für die Außenwelt verborgen und bewegt in uns doch ganz viel.

Wir denken an ehemalige Kolleg_innen im Bistum Limburg, an Freunde in der Flüchtlingsarbeit und Friedensarbeit. Wir vermissen Freunde und Nachbarn aus Ahlbach und anderen Kontexten in unserem Alltag.

Deshalb wollen wir euch an unserem Alltag immer mal wieder für ein paar Zeilen und Bildeindrücke teilhaben lassen. Digital lässt sich die Welt noch nicht erschmecken, deshalb erzählen unsere Mädels in den kommenden Tagen ein bisschen von unserem Obstkorb.

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Autor: maiersinbontoc

Familie Maier in Bontoc

2 Kommentare zu “Rundbrief Nr 3

  1. Heute habe ich Euren Rundbrief aus dem Postfach geangelt – inklusive Reis. Die Reise bis nach Uganda dauerte mehr als 40 Tage – Poststempel vom 24. September 2013. Außer Eurem „Import-Reis“ gibt es hier auch noch „Pakistani-Reis“ der von genau dort herkommt. Wir mögen die lokalen Reissorten lieber, schließich kommt der beste Reis aus Gulu (Norduganda) und Mbale (Ostuganda). Hier ist allerdings die Erntezeit noch nicht gekommen. Danke für den Rundbrief!

    • Dem Lokalpatriotismus können wir uns anschließen ; ) Wir mögen auch am liebsten die Heirloom Reissorten aus den Bergen – sind verschiedenfarbig, sättigen viel besser und haben manchmal on top noch gratis Proteine…

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