maiersinbontoc

kuriose Begegnungen

Ein Kommentar

10.30.2016DeboraUsanMerly.JPGWir erinnern uns an so ein paar kuriose Begegnungen der vergangenen Tage und Wochen.

In Bontoc haben Merly (3), Idong (3) und Usan (3) – die Zwergenbande aus dem Blue House Debora in ihrem Kreis willkommen geheißen. Der erste Satz im Lokaldialekt ging in etwa so: Mensch Debora, bist Du groß geworden! (auf dem Bild oben essen Merly, Usan und Debora Milchreis)

In Limburg haben wir noch einen kleinen Abstecher nach einem Arbeitseinsatz in Frankfurt durch das Einkaufszentrum neben dem Bahnhof gemacht. „Window shopping“, um zu sehen was man alles kaufen kann und was wir nicht brauchen. Da kommt eine Frau zielstrebig auf uns zu und fragt: Kennen wir uns? Klar! Vor über 10 Jahren haben wir in Birmingham im gleichen Stadtteil gelebt und waren Teil nicht nur der gleichen Gemeinde sondern in der gleichen christlichen Hausgemeinschaft. Ein Wiedersehen in Berlin bei ihr hätten wir terminlich sicherlich nicht hin bekommen, aber zufällig hatten wir 10 Minuten Ziet, bis ihr Kurzurlaub in Limburg vorbei war und sie auf den Zug musste.

In Offenbach in der Kindertagesstätte kam eine junge Mutter auf uns zu: Sie sind doch die Familie aus den Philippinen; ich habe über Sie schon in der Kinderzeitschrift Weite Welt gelesen. Diese junge Mutter hat philippinische Wurzeln und engagiert sich ehrenamtlich in der Kindertagesstätte, in der wir über MISSIO mit unseren Kindern zu Gast waren.

In Speyer spricht uns eine Frau nach dem Festgottesdienst im Dom an: Wir kennen uns aus Baguio, erinnern Sie sich noch? Stimmt: Wir saßen mit unseren Kindern im Cafe by the Ruins und neben uns saß ein deutsches Paar. Unsere Kinder bestanden darauf, dass wir einen „Deutsch Sprach Test“ mit ihnen machen und fanden es faszinierend, dass es deutschsprachige Touristen in unserer Region gibt. Wir hatten ihnen eine Pizzeria in Bontoc empfohlen und haben sie sogar zwei Tage später zufällig wieder getroffen. Auf unserem blog hatte sie von uns und dem Gottesdienst in Speyer gelesen.

In Speyer steuerte wenig später eine kleine Familie auf uns zu: Hallo Christian, ich bin deine Großcousine. Bei einer Familienfeier habe ich von euch gehört und auf dem blog habe ich gesehen, dass ihr in Speyer seid – ich wollte mal Hallo Sagen und mich vorstellen! – Wir wussten gar nicht wer so alles unseren blog liest und freuen uns, dass über dieses Medium so viel Begegnungen möglich werden.

In Manila am Flughafen gesellt sich ein junger Mann zu uns: Hallo, mein Vater war SAFE Referent im vergangenen Jahr in Bontoc und ich hatte ihn begleitet. Kommt ihr auch gerade aus Frankfurt – dort war ich auf der internationalen Buchmesse…

Wir haben uns gewundert, wem wir so alles über den Weg laufen – neben den geplanten oder wahrscheinlichen Begegnungen. Am meisten Freude hatten wir aber an all den Begegnungen, die Bischof  Val haben durfte. Er hatte es auch nach seiner Rückkehr so nochmal zusammengefasst: There was no best encounter – all encounters were equally enriching!

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Autor: maiersinbontoc

Familie Maier in Bontoc

Ein Kommentar zu “kuriose Begegnungen

  1. Passt fast dazu: mein jüngster Sohn David Ixim meinte gerade: este vaso mío – dieser (gelbe) Becher (auf dem Foto) gehört mir! Auch die Ikea-Becher reisen um die Welt, wenn auch in mehrfacher Ausführung…

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