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Die drei Mädels bedienen wie selbstverständlich jedes Smartphones oder Tablets. Jetzt kam die Wunschzettelfrage auf:

Tabea: Meine Freundin hat ein Handy, kann ich mir auch eins wünschen?

Nicola: Klar, wünschen kann man sich alles. Aber wie wär’s mit einem realistischem Wunsch?

Tabea: Ok, dann ein Tablet.

Christian: Oh, da haben wir schon eins hinterm Ofen – ich kann dir auch ein Tuch zum Wischen geben…

Die Mädels können noch über solche Sprüche lachen – mal schauen, wie lange sie es noch lustig finden. Wir merken, dass solche gadgets ganz schön viel Zeit und Aufmerksamkeit der Kinder beanspruchen. Und wenn sie keinen Zugang dazu haben, spielen sie nochmal ganz anders miteinander. Vielleicht sind wir da etwas altmodisch, aber die Spielzeit miteinander und mit den Tieren ums Haus oder den vielen kleinen Dingen die so herumliegen, scheint uns gerade wichtiger als digitalisierte Spielzeit. In Deutschland wird das vielleicht gerade anders diskutiert – das wird uns dann im nächsten Jahr einholen…

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Autor: maiersinbontoc

Familie Maier in Bontoc

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