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Traumberuf

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Während wir uns mit dem beruflichen Wiedereinstieg beschäftigen, überlegen auch die Mädels was sie denn werden wollen. Auf dem Weg vom Teng-Ab nach Hause kam ihnen die Idee, sie könnten ja Geologen werden, weil es so schöne bunte Steine gibt. Zu Hause haben wir uns über die Berufe von unseren Freunden und Bekannten unterhalten und Salome meinte dann doch wieder, dass sie vielleicht lieber Meeresbiologin wird, dann kann sie den ganzen Tag schnorcheln, so wie Vanessa auf den Malediven. Und Tabea hätte gerne auch so tolle Kleider wie Gabi. Und Debora wundert sich, ob sie nicht auch mal auf dem Trapez wie der Tom turnen kann. Bei den Gesprächen haben wir gemerkt, wie sehr wir uns darauf freuen, bald wieder in Deutschland zu sein und an alte Bekanntschaften oder Freundschaften wieder anzuknüpfen…


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letzter Schultag

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Es ging ein letztes Mal zur Saint Vincent Elementary School und im Gepäck hatten die Mädels so allerhand Überraschungen. Alle drei haben ein Poster mit Erinnerungsbildern gestaltet. Und ein Poster über Deutschland.

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Sie haben sich von ihren Klassenkameraden mit kleinen Geschenken verabschiedet – und die haben sich wiederum über die Bonbons, Luftballons und Fotos von den Mädels gefreut.

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Und natürlich gab es Erinnerungsfotos mit den Lehrerinnen und classmates. Die Mädels haben auch unzählige Briefchen ausgetauscht und wir haben nun schon den zweiten Abend damit zugebracht mit ihnen all die Grüße zu lesen. Das ist auch ein recht anspruchsvolles Leseprojekt, weil einige schreiben wie sie sprechen und da kommen dann schon mal drei verschiedene Sprachen in zwei Sätzen zum Einsatz und es braucht manchmal etwas länger bis klar ist, welche Sprache und was es dann heißen kann… Aber kurz: in allen Briefchen steckt Freundschaft und Verbundenheit und da ist es eigentlich egal was genau da steht – das kam eindeutig an!


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letzte Schulwoche

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Die letzte Schulwoche für die Mädels ist angebrochen. Debora war letztens sogar besonders fleißig und hat ihre Hausaufgaben abends bei Kerzenschein gemacht (mal wieder Stromausfall). Tabea übt fleißig Deutsch und wiederholt Mathe. Salome lässt Schule nicht all zu nah an sich heran und freut sich eher über die Nachbarskinder. In diesen Tagen werden die drei sich von ihren classmates verabschieden und mit ihnen Erinnerungskarten austauschen. Wir sind gespannt wie das wohl so emotional werden wird für alle Beteiligten…


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letzte tour

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Die Tage in klapprigen Fahrzeugen sind nun auch so langsam gezählt. Vergangenes Wochenende ging es nach Hingyon; dieses Wochenede nochmal nach Mainit. Und dann schließen wir das Kapitel der vielen Schrottlauben, die hier noch fahren und es nie durch einen deutschen TÜV schaffen würden. Unvergesslich die Tour mit dem Safari nach Paracelis, wo wir mit einem 4wdrive gestartet sind und ohne zurück kamen. Mit dem gleichen Auto (soll erst 27 Jahre alt sein) ging es letzte Woche genau vom Teng-Ab zum Chocolate House und bis in die Gemeinde unten in die Stadt. Dort haben wir erstmal den Mechaniker gerufen, der das gute Stücke wieder ins Teng-ab gefahren und durch gecheckt hat, nur um bei der Testfahrt festzustellen, dass es noch immer kaputt ist. Auch eine zweite Runde Checkup hat nix verbessert. Also sind wir mit einem fahrtüchtigen L300 (Kleinbus) los; der wurde vor 16 Jahren gebraucht gekauft und so sieht der auch aus: an zig Stellen durchgerostet und übermalt und Sitze ersetzt und dran geschweißt und überhaupt ist es jedesmal fast ein Wunder, wenn wir mit einem Fahrzeug hier los und auch wieder zurück kommen…

Die einzigen die wirklich Freude an diesen schaukeligen Touren haben, das sind die Kinder. Das Thema Kindersitze wird sie dann in Deutschland eiskalt erwischen und den Rafael werden wir vermutlich besser auf einen Traktor schnallen, der ihn entsprechend herumschaukelt – dabei schläft er ganz großartig…

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Salome wills wissen

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Die Mädels sind hier nicht nur mit den Nachbarskindern unterwegs, sondern die letzten 5 Jahre waren Hörspiele von „Willi wills wissen“ ein Dauerbrenner. Und das allerbeste war wohl die Sternsinger-Doku: „Willi in den Philippinen„. Allerdings hat die auch zahlreiche Fragen aufgeworfen. Denn unsere Kinder waren auch an den Orten unterwegs wo Willi war und sind auch den Menschen begegnet und kennen auch die Dinge mit denen er zu tun hatte: Angefangen beim Tricycle bis hin zum Malungay. Deshalb meinte Salome: Jetzt will ichs wissen – ich schick dem Willi jetzt meine ganzen Fragen und Ideen. Und so ist ein kleines Video entstanden – mehr dazu auf vimeo(das andere Video vom Pancit kochen hat sich auch endlich laden lassen).


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Pancit kochen

 

07.09.2017Pancitkochen.JPGDie Mädels wollen gerade täglich ein anderes Lieblingsessen kochen. Letzte Woche haben wir Deboras Geburtstag mit ein paar Nachbarn im Garten gefeiert und da gab es Pancit Bihun – ein Glasnudelgericht. Und wie man das kocht, zeigen Tabea und Salome auf dem Kinderkanal auf vimeo… und sie wollen das und noch andere philippinische Spezialitäten dann bald auf dem Vauß Hof zubereiten – wir sind ja mal gespannt ob es dort dann auch noch so lecker schmeckt wie hier – oder ob es nur uns schmecken wird?!?


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Vauß Hof

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Wohin zieht ihr eigentlich? Diese Frage haben wir ganz oft gehört / gelesen und das Thema hat uns wirklich lange beschäftigt. Und die Antwort lautet vorerst: Auf den Vauß Hof bei Paderborn. Ein Ort, der uns allen bereits seit vielen Jahren vertraut ist und wo Freunde von uns leben. Mehr vom Hofladen, Solidarischer Landwirtschaft, Solar und Windrad oder Bauerhofpädagogik erzählen wir dann im September. Die Mädels freuen sich jedenfalls, denn sie halten unsere tierfreien Wochen gerade kaum aus. Die vergangenen Tage ist immer eine Henne mit ihren Küken ums Haus unterwegs gewesen. Und weil wir die letzte Ente am Wochenende geschlachtet hatten, war der Stall offen. Dort haben sich zwei etwas unerfahrene Küken mal drin umgesehen und die erfahrene Salome hat ruck zuck die Tür zu gemacht und gejubelt: Jetzt haben wir wieder Tiere… hm… da müssen die Mädels wohl noch bis September warten; die Hühner vom Nachbarn fangen ist keine gute Idee…